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Einschätzung der Wirksamkeit

Ein gut eingespieltes Krisenmanagement kann dazu beitragen, weitere Vermögensverluste oder sekundäre Schäden zu Lasten der Organisation zu verhindern. Die fünf Phasen im iterativen Vorgehen sollten allerdings dabei abgearbeitet werden.


Im Zusammenhang mit Krisenmanagement ist wichtig, dass die Überwindung der Krise zu einer Ex post Analyse führt, mit deren Hilfe man das Krisenmanagement selbst wie auch die Ursachen der Krise - sofern nicht ausschließlich extern verursacht - in den Griff bekommen kann.

Rechtlicher Beistand zur Abwägung der Frage, ob die Anwendung von Privat-, Zivil-, Arbeits- oder auch Strafrecht in Betracht kommt, ist in der Regel bei materiellen Krisen dringend notwendig. Sofern die Organisation keine eigene Rechtsexpertise besitzt, muss sie für externe Unterstützung sorgen.

Hierbei ist nach unserer Erfahrung auch von Bedeutung, dass gerade in der Anfangsphase keine Fehler gemacht werden, die das Management selbst in eine Haftungsposition bringen. Gerade bei Untreuetatbeständen ist dieses Risiko oftmals groß, wird aber nicht entsprechend eingeschätzt.