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Einschätzung der Wirksamkeit eines Fraud Due Diligence Audit

Eine interne Überwachungsfunktion kann in eine solche Analyse mit eingebunden werden und gegebenenfalls dolose Handlungen identifizieren und aufarbeiten. Hierdurch erfolgt ein Know-how Transfer in die Organisation hinein.


Die Nutzung der erlernten Methodik ist dem Unternehmen zukünftig auch in nicht untersuchten Prozessen oder Organisationen (Beteiligungen) möglich, damit entfällt das Risiko einer zu großen Abhängigkeit von einem Berater. Keine Abhängigkeit vom Dienstleister in der Zukunft mehr, es sei denn, dass die vorhandenen Kapazitäten und das technische Know-how nicht ausreichen.

Der Ansatz entspricht Best Practice und ist konform zu den Grundsätzen für die Berufliche Praxis der Internen Revision:

  • Er nutzt ein anerkanntes Risikomodell als theoretische Fundierung.
  • Er ist Risikoorientiert und fokussiert auf Prozessen und Transaktionen mit wesentlichem Risikogehalt
  • Er orientiert sich fachbereichsübergreifend und ganzheitlich an Prozessen

Der Aufwand für Betafehler entfällt, weil nur tatsächlich dolose Handlungen weiter aufgearbeitet werden. Eventuell in einem Projekt identifizierte, aber noch nicht untersuchte Risikozonen können zu einem späteren Zeitpunkt alleine durch Mitglieder der Organisation geprüft werden.

Wir halten ein Fraud Due Diligence mit Einschränkungen für einen wirksamen Ansatz zur Aufdeckung von dolosen Handlungen. Die Prüfer, die für das Projekt verantwortlich sind, müssen Erfahrung haben in der Anwendung allgemeiner Prüfungstechniken (Prozessaufnahme, Interviewführung, Wurzelstichproben) und einen hinreichenden Erfahrungsschatz in Bezug auf Fraud-Schematas.