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Schäden

Die betroffenen Unternehmen in Deutschland sahen sich mit einem durchschnittlichen Schaden von über drei Millionen Euro konfrontiert. Nur knapp über 40 Prozent der betroffenen deutschen Unternehmen war es möglich, für den erlittenen Schaden zumindest teilweise Ersatz zu erlangen.


Dies hat nicht selten mit mangelhaftem Krisenmanagement und unzureichender Aufarbeitung der dolosen Handlungen zu tun. Nur eine professionelle Aufarbeitung schafft die Grundlage für eine mögliche Beitreibung der durch Wirtschaftskriminalität entstandenen Schäden. Ein rein prüferischer Ansatz reicht hierbei nicht aus, die juristische Seite muss mitgedacht werden. Die AuditFactory berücksichtigt dies durch einen interdisziplinären Ansatz: Unsere Projektleiter haben eine juristische Ausbildung oder sind selbst Juristen mit Expertise im Bereich der Prüfungstechniken.

Aber nicht nur die materiellen Schäden, sondern auch solche immaterieller Art sind beachtlich. Je nach Delikt waren bis zu knapp 70 Prozent der Unternehmen in Deutschland zusätzlich von erheblichen immateriellen Folgeschäden betroffen, z. B. Reputationsverluste, negative Auswirkungen auf die Mitarbeitermotivation und die Belastung beziehungsweise Beendigung von Geschäftsbeziehungen. Des Weiteren sind teilweise auch nur schwer quantifizierbare Schäden beispielsweise durch unlautere Wettbewerbsvorteile eines Konkurrenten zu verzeichnen.