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Einschätzung der Wirksamkeit von Gefährdungsanalysen

Werden Gefährdungsanalysen nach best practice in einem fünfschrittigem Vorgehen mit den etwa sieben effektiven Methoden durchgeführt, so erhält die Organisation einen umfassenden Überblick zum Status quo des Anti-Fraud-Management-Systems:

  • Fundierte Beurteilung der IT-Prozesse und –Kontrollen
  • Fundierte Beurteilung der Prozesse und Kontrollen der ausgewählten Bereiche und (Teil-)Prozesse
  • Maßnahmenvorschläge für die Organisation in Bezug auf die Eindämmung von Risiken aus dolosen Handlungen (IT und Prozesse/Bereiche)
  • Beurteilung hinsichtlich der Ausstattung und der Ausrichtung der Internen Revision zur Fraudbekämpfung

Wichtig ist es außerdem, die bestehenden internen und externen Complianceregelungen in die Analyse mit einzubeziehen. Daneben ist zu bedenken, die in der modernen Wirtschaft fast schon zwingenden Notwendigkeit, auch IT-Systeme zu prüfen. Dies stellt auf Grund der Komplexität moderner ERP-Systeme schon fast eine conditio sine qua non für den Erfolg von Anti-Fraud-Management-Systemen dar.

Auf Grund unserer Erfahrungen halten wir eine Gefährdungsanalyse für einen wirksamen Schritt, um ein funktionsfähiges Anti-Fraud-Management-System zu etablieren. Auf Grund der Projektergebnisse können zielgerichtet und effizient Kontrolllücken geschlossen und weitergehende Maßnahmen umgesetzt werden.