Werden Gefährdungsanalysen nach best practice in einem fünfschrittigem Vorgehen mit den etwa sieben effektiven Methoden durchgeführt, so erhält die Organisation einen umfassenden Überblick zum Status quo des Anti-Fraud-Management-Systems:
Wichtig ist es außerdem, die bestehenden internen und externen Complianceregelungen in die Analyse mit einzubeziehen. Daneben ist zu bedenken, die in der modernen Wirtschaft fast schon zwingenden Notwendigkeit, auch IT-Systeme zu prüfen. Dies stellt auf Grund der Komplexität moderner ERP-Systeme schon fast eine conditio sine qua non für den Erfolg von Anti-Fraud-Management-Systemen dar.
Auf Grund unserer Erfahrungen halten wir eine Gefährdungsanalyse für einen wirksamen Schritt, um ein funktionsfähiges Anti-Fraud-Management-System zu etablieren. Auf Grund der Projektergebnisse können zielgerichtet und effizient Kontrolllücken geschlossen und weitergehende Maßnahmen umgesetzt werden.